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Hundeboxen – eine sichere Transportmöglichkeit mit vielen anderen nützlichen Fähigkeiten!

Das Training mit einer Hundebox ist für viele gar kein Thema beziehungsweise kommt erst gar nicht in Frage.
Meist mit der Begründung:

„Ich sperre meinen Hund doch nicht ein!“

Doch dieser Gedankengang ist komplett falsch! Die Hundebox hat viele Vorteile und soll dem Hund als Ruhe- & Rückzugsort dienen! Außerdem kann das Hundeboxtraining das Verhalten eines Hundes wirklich stark positiv beeinflussen.
Im Folgenden möchte ich dir einen kompletten Ratgeber Artikel über das Hundeboxtraining geben! 

 

Wozu ist eine Hundebox gut?

Eine Hundebox hat viele Vorteile und kann fast in jeder Situation verwendet werden. 
Folgende Situation gibt es im Alltag, in denen eine Hundebox sehr vom Vorteil wäre… einige dieser Situationen wirst du bestimmt kennen – erst recht, wenn du einen Welpen oder Junghund hast.

  1. Die Hundebox kann deinem überdrehten Hund helfen, zur Ruhe zu kommen.
    Dies hilft einem insbesondere, wenn du Besuch bekommst und dein Hund eventuell ganz aufgeregt ist. 
  2. Die Hundebox vereint Menschen die Angst vor Hunden haben und Hundebesitzer/-innen.
    Du kennst bestimmt auch Freunde oder Familienangehörige, die Angst vor Hunden haben – egal ob es ein kleiner Rauhaardackel ist oder eben eine deutsche Dogge… Dieser Besuch hat einfach eine Hundephobie.
  3. Die Hundebox kann deinem Hund als sicheren und ruhigen Rückzugsort dienen.
    Dieser Ort ist für Hunde essenziell! 
  4. Die Hundebox dient als Zuhause to Go.
    Auch wenn du Urlaub machst und dein Hund in dein Hotelzimmer darf, wird er sich dort wie zu Hause fühlen, da man eine Hundebox überallhin mitnehmen kann. Zu den Einsatzorten einer Hundebox aber später mehr.
  5. Kein Problem mit Servicepersonal.
    Dein Hund muss für kurze Zeit in deinem Hotelzimmer sein und hat ein großes Problem mit Servicepersonal? Kein Problem mit der Hundebox kannst du ihn dort liegen lassen bis du wieder kommst… Aber Achtung: Es gibt Vorsätze die man mit einer Hundebox einhalten muss – dazu aber weiter unten mehr!
  6. Die Hundebox kann deine Wohnung oder liebgewordene Teile vor deinem Hund schützen, wenn du deinen Junghund oder Welpen für paar Minuten nicht im Auge hast.
    Damit kannst du Schuhe, Vaßen oder andere liebgewordene Teile vor der Zerstörung bewahren, bevor sie zu einem Kauspielzeug oder Ähnlichem umfunktioniert wurden.
  7. Die Hundebox kann deinen Hund vor Besuch bewahren, welcher den Hund betätscheln wollen ohne das er es möchte. 
    Dadurch können Verletzungen und Ähnliches vorgebeugt werden, denn oft nimmt der Besuch keine Rücksicht auf den Hund oder interpretiert seine Warnungen falsch.
  8. Deine Hundebox kann als Transportbox für dein Auto oder bei einem Flug dienen.
    Es gibt spezielle Möglichkeiten, wie du deinen Hund zum Beispiel im Auto transportieren darfst… eine von diesen Möglichkeiten wäre der Transport mit einer Hundebox für das Auto.
    Diese Möglichkeit wird von vielen Hundebesitzern & Hundebesitzerinnen verwendet, da sie schlichtweg für die meisten die Kostengeringste und Sicherste Variante zum Transport des Hundes ist.
  9. Deine Hundebox hilft beim Stubenreinheitstraining.
    Die Stubenreinheit ist so eine Sache – viele haben mit dieser einen Problem, jedoch ist es einfach nur Durchhaltevermögen und Routine. Diesbezüglich aber in einem anderen Blogbeitrag mehr.
Dies waren alle Situationen die mir spontan so eingefallen sind, wofür eine Hundebox gut ist.
Es gibt bestimmt noch viele Weitere, jedoch möchte ich es hier nicht übertreiben.

Welche Hundebox für welchen Zweck?

Grundsätzlich gibt es nur 3 unterschiedliche Anwendungszwecke für eine Hundebox.
Diese wären

  • Hundebox als sicheres Transportmittel für das Auto
  • Hundebox als „mobile home“ oder Zuhause to Go
  • Hundebox als Rückzugsort

Gleich werde ich dir die unterschiedlichen Arten von Hundeboxen aufzählen. Jeder dieser Arten hat seinen eigenen spezialiserten Zweck. Deshalb hat jede Art auch seine eigenen Vor- und Nachteile.

Nachdem ich dir gleich die Varianten vorstelle, steht unter jeder dieser auch einen besonderen Zweck.
Lies dir diesen auf jeden Fall durch!

Was gibt es für Hundeboxen?

Es gibt 3 unterschiedliche Hundeboxen:

  1. Stoffboxen
  2. Hartplastikboxen
  3. Metallbox / Metallkäfig

Stoffboxen

Stoffboxen sind leicht und lassen sich je nach Qualität mit wenigen Handgriffen auf und abbauen.
Nachdem eine Stoffbox abgebaut ist, kann man sie flach zusammenlegen.

Die Vorteile sind:

  • leicht
  • einklappbar
  • mit wenigen Handgriffen auf und abbauen
  • ideal als Zuhause to Go
Die Nachteile sind:
  • nicht als Transportbox für das Auto geeignet
  • ein Junghund mit Energie kann eine Stoffbox in paar Minuten in ein Stoffhaufen verwandeln.
  • schwerer zu reinigen
 

Ich Persönlich bin ein riesiger Fan von Stoffboxen, denn der Aufbau ist einfach nur leicht – sage ich als Handwerkslaie, der froh ist, wenn er einen Ikea Schrank richtig aufbaut ;).
Ich habe diese Stoffbox von Mealson* für 179,99€ am 3.6.2017 gekauft.
Ich bin von der Qualität bestens überzeugt und mein Hund liebt diese Stoffbox.
Okay, okay – ich habe eine sehr ausgeglichene und ruhige Golden Retriever Hündin, welche keinen Zerstörungsdrang öder Ähnliches hat, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass ein Hund die Stoffbox kaputt beißen kann? Die Stoffbox habe ich seitdem meine Hündin bei uns ist. Ich habe sie direkt mit der Stoffbox vertraut gemacht, sodass es heute gar keine Probleme gibt.
Die Stoffbox steht in unserem Haus in einem ruhigen Zimmer. Dort ist mein Hund so gut wie ungestört und kann sich dort jederzeit zurückziehen und zur Ruhe kommen.

Hartplastikboxen

Hartplastikboxen eignen sich sehr gut für den Transport im Auto oder Flugzeug.
Außerdem sich sie leicht zu reinigen und fast unzerstörbar.
Je nachdem was man für eine Hartplastikbox hat ist die Luftzirkulation nicht sonderlich gut.
Das nebenstehende Bild ist eine Variante für Hartplastikboxen als Transportbox für das Auto.

Die Vorteile sind:

  • einklappbar
  • mit wenigen Handgriffen auf und abbauen
  • ideal zum transportieren im Auto oder Flugzeug
  • leichter zu reinigen

Die Nachteile sind:

  • Luftzirkulation ist nicht sonderlich gut
  • eventuell „ungemütlich“
  • meist sehr preisintensiv (zum Beispiel Hartplastikboxen extra für das Auto)

Ich habe mache mir seit langem Gedanken über eine Hartplastikbox für das Auto, denn damit ist das Autofahren mit Hund einfach sicherer. Bei einem Unfall kann dem Hund deutlich weniger passieren, wenn er in einer Transportbox ist als wenn er „einfach nur angeschnallt“ ist.
Dieses Jahr möchte ich mir unbedingt so eine Transportbox zulegen. Momentan tendiere ich zu dieser Transportbox von Trixi*, wobei ich auch über einen Spezialbau nachdenke, denn die Hartplastikbox soll in mein Auto passen und nicht so eng für den Hund sein… Bei einem Kauf von einer Transportbox solltest du natürlich auf die Größe der Box und Sicherheit achten.
Mehr zu dem Thema kann ich aber nicht sagen.

Metallbox / Metallkäfig

Metallboxen oder Metallkäfig werden oft auch als Hundekäfig oder Ähnliches betitelt, denn diese ähneln jenen an Gefängnisse von Menschen.
Doch Metallboxen haben eine große Beliebtheit unter den Hundebesitzer/-innen.
Gründsätzlich lässt sich sagen, dass der Hundekäfig die Vorteile von Stoffboxen und Hartplastikboxen ein wenig vereint.

Die Vorteile sind:

  • einklappbar
  • mit wenigen Handgriffen auf und abbauen
  • Luftzirkulation ist gut
  • Unzerstörbar
  • leichter zu reiningen

Die Nachteile sind:

  • Aussehen ähnelt einem Menschengefängniss
  • eventuell „ungemütlich“

Für mich würde eine Metallbox nicht in Frage kommen. Dies liegt daran, dass ich so sehr gute Erfahrungen mit einer Stoffbox gemacht habe.
Wenn jedoch meine Hündin einen Zerstörungsdrang hat, dann würde ich definitiv zu einem Hundekäfig greifen. 
Ich habe mal ein wenig im Internet recherchiert und habe herausgefunden, dass dieser Hundekäfig* ganz gut sein soll? 

Größe und Standort der Box

Bevor du dich für irgendeine Hundebox entscheidest und diese kaufst, solltest du überprüfen, ob die Hundebox zu klein für deinen Hund ist. 
Wenn dein Hund in der Hundebox nicht sitzen kann, ohne den Kopf einzuziehen, ist die Box – egal was es für eine Hundebox ist – zu klein.

Der perfekte Ort für eine Hundebox ist ein Raum oder ein Ort, welcher ein wenig abseits ist.
Der Ort sollte möglichst ruhig gelegen sein, sodass dein Hund völlig herunterfahren kann.
Dies ist natürlich am Besten gegeben, wenn die Hundebox in einem abgelegenen Zimmer, wo selten jemand vorbei oder reingeht, stehen.

Reinigung der Hundebox

Je nachdem was für eine Hundebox für dich in Frage kommt ist die Reinigung einfacher und leichter oder aber schwerer und umfangreicher.
Gründsätzlich gilt, dass die Reinigung von einer Stoffbox am Aufwendigsten ist, denn die Haare deines Hundes werden am Stoff hängen bleiben.
Bei einer Metallbox oder einer Hartplastikbox wirst du es leichter reinigen können, denn die Öberfläche ist gerade und dieser können sich keine Haare, wie bei einer Stoffbox, verfangen.

So kannst du deine Hundebox reinigen:

  1. Sauge zuerst jegliche Haare und groben Dreck aus deiner Hundebox mit einem Staubsauger weg.
  2. Nun kannst du mit lauwarmen Wasser und einem milden Reinigunsmittel die Box von innen reinigen.
  3. Trockne die Box beziehungsweise die nassen Stellen ab, damit kein Rost oder Ähnliches entsteht.

Hundebox bequem einrichten

Wir Menschen mögen es gerne einmal kuschelig und gemütlich… wieso sollten wir nicht einfach auch die Hundebox für den Hund gemütlich einrichten? 

Wichtig ist, dass dein sich in SEINER (nicht deiner!) Hundebox wohlfühlt. Dies kannst du natürlich erreichen, indem du dort ein Kuscheltier von deinem Hund reinlegst oder aber du kannst auch viele Kissen, Decken oder Ähnliches hineinlegen. 
Gebe deinem Hund auch die Möglichkeit, dass er sich richtig einkuscheln kann! 

Wichtig ist auch, dass dein Hund in seiner Hundebox, wenn diese geschlossen wird, Wasser hat. 
Diesbezüglich gibt es extra Hundebox-Wassernäpfe.
Auch für Hundetransportboxen gibt es extra Näpfe, bei welchen das Wasser nicht überläuft auch wenn das Auto durch das Gelände fährt.
Wie solch ein Napf funktioniert wird dir im Folgenden Video gezeigt.

Gewöhung des Hundes an die Transportbox

Nun kommt der „schwierigste“ Teil bei der Hundebox: Die Gewöhnung des Hundes an die Transportbox!
Um ehrlich zu sein hört es sich schwieriger an als es eigentlich ist!

Viele Hunde finden den Höhlencharakter bei Transportboxen wahnsinnig gut, denn dort können sie völlig herunterfahren. Auch wissen sie, dass sie dort niemand angreifen kann, wenn die Transportbox zu ist. 
Bei der Gewöhnung des Hundes an eine Transportbox ist es essenziell wichtig, dass der Hund von Anfang an direkt gute Erfahrungen mit dieser macht. 
Achte aus diesem Grund besonders darauf, ob es Dinge gibt an welchen sich der Hund erschrecken kann!

Hierfür ein paar Denkanstöße:

  • Kann die Tür hin und herwackeln? 
  • Kann der Boden irgendwie Töne von sich hergeben? 
  • Gibt es sonst irgendwelche Möglichkeiten, Dinge oder Fälle die eintreten können, an welchen sich der Hund erschrecken kann?

Besonders bei Hartplastikboxen & Hundekäfigen ist meist ein Einlegeboden befestigt, welcher gut und gerne mal ein wenig scheppern kann. Dies darf auf keinen Fall passieren, sodass du unbedingt auf diesen Einlegeboden eine Decke oder etwas Ähnliches legen solltest.

Wie oben bereits auch schon erwähnt solltest du die Tür auch absichern, sodass sie nicht hin und her schwenken kann!

Vielen Hunden hilft es auch, dass die Hundebox erst einmal im Wohnzimmer steht ohne das dieser viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, denn dann lernt der Hund die Hundebox direkt als „Normal“ kennen.

Du kannst deinen Hund mit der Hundebox vertraut machen, indem du Leckerchen in die Hundebox legst und ihn dort hereinführst.
Zuerst werden die Beine meist draußen bleiben, jedoch wird sich dieses Verhalten mit der Zeit auflösen.
Du kannst den Prozess natürlich auch beschleunigen, indem du deinem Hund ein „Highlight“ in der Hundebox bietest. Dieses Highlight sollte auch wirklich ein Highlight bleiben!
Als Highlight – Leckerlie würde sich Folgendes anbieten:

  • Schweineohren*
  • Kaninchenohr mit Fell*
    (ist für viele Hunde ein mega Highlight, jedoch können manche Hundebesitzer sich dies nicht angucken)
  • und jegliche andere Tierprodukte mit Geschmack 😉

Der Hund will nicht hinein!

Manche Hunde mögen einfach keine Hundeboxen – besonders häufig kann das sein, dass Tierheimhunde oder Hunde aus Tiertötungsstationen Angst vor Hundeboxen haben, da sie in der Hundebox ihren alten Zwinger oder Ähnliches sehen. 

Manch ein anderer Hund frisst die Leckerlies aus der Hundebox geht aber um lebenswillen nicht in die Box herein.
Diesbezüglich hilft in den meisten Fällen eine größere Box, sodass sich der Hund nicht eingeengt fühlt.
Auch mögen es manche Hunde nicht, wenn sie nichts oder nur wenig sehen. 
Besonders bei Stoffboxen sehen die Hunde wenig oder zumindestens sehen sie alles verdunkelt, womit manch ein Hund Probleme hat. 
Falls auch dein Hund damit ein Problem hat, kann ein Hundekäfig* helfen, denn dort sieht der Hund alles.
Falls der Hund zur Ruhe kommen soll, kann der Käfig mit einem dunklen Bettlacken verdunkelt werden.

Generell ist wichtig, dass du deinem Hund bei der Gewöhnung an eine Hundebox nicht überforderst.
Gib ihm Zeit und probiere jegliche Situationen aus.

Eine Möglichkeit von einem anderen Hundeblog wäre zum Beispiel, dass du eine Scheibe Wurst in die Hundebox hineinlegst und den Raum verlässt… Eventuell freundet sich der Hund so mit der Hundebox an???

Hundebox Kommando vergeben

Hilfreich ist natürlich auch, dass der Hund ein Kommando für die Hundebox hat. 
Der Hund soll nämlich lernen und verstehen, dass jedes mal, wenn du ein Kommando wie „Box“ oder Ähnliches sagst, er sich in die Hundebox hineinlegen soll.

Dies kriegst du hin, indem du dein gewünschtes Kommando für die Hundebox in dem Moment zu ihm sagst, wenn er gerade in die Box hineingehst.
Das verbinden von Kommando mit Aktion dauert je nach Hund mehr oder weniger Zeit.
Wichtig ist hierfür, dass du deinen Hund dabei unterstützt und besonders du das Durchhaltevermögen nicht verlierst! Das erlernen von Kommandos braucht seine Zeit! 

Hund soll in der Hundebox ruhig liegen

Das ruhige liegenbleiben in der Hundebox kannst du deinem Hund genauso wie das alleine bleiben beibringen.

Zuerst lasse dein Hund in die Hundebox und gib ihm ein Highlight-Leckerlie.
Nun verschließt du die Tür, bleibst aber noch bei dem Hund, sodass er dich sehen kann.
Dies machst du öfter bis du dich aus dem Raum ganz entfernen kannst.
Sollte dein Hund keine Trennungsangst haben, kannst du irgendwann das Leckerlie auch sein lassen.
Wichtig ist nur, dass er das Verweilen in der Hundebox nicht als Strafe ansieht, sondern als Zeit für sich…

Freiwilliges liegenbleiben in der Hundebox

Viele Hunde gehen von sich aus schon in die Hundebox, denn dort können sie sich völlig entspannen und können von niemanden angegriffen werden.
Um herauszufinden wie du deinen Hund bei dem freiwilligen liegenbleiben in der Hundebox unterstützen kannst, solltest du seinen Hundetyp herausfinden…

Denn manch ein Hund lässt sich gerne führen und möchte Anweisungen zum ausführen haben und der Andere eben nicht.
Dies solltest du individuell herausfinden, denn manche Hunde bleiben freiwillig bei offener Tür in der Hundebox bis sie die Erlaubnis oder ein Kommando haben zum herauskommen und bei anderen Hunden musst du eben die Tür schließen!

 

Nachtrag und wichtige Hinweise

  • bei Mehrhundehaltung eine Hundebox pro Hund je nach Verhältnis
  • Hunde sollen immer Wasser zur Verfügung haben
  • Gute Luftzirkulation ist ein Muss!

Gemäß §6 Absatz 2 der Tierschutz-Hundeverordnung ist es nicht gestattet, einen Hund in einer Hundebox zu halten.
Ob und inwieweit eine zeitweise Unterbringung in einer geschlossenen Box gestattet ist, ist stets eine Einzelfallentscheidung.

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